Aktuelles

22.01.2021

Liebe Eltern,

wir haben nun das Elternschreiben von der Senatsverwaltung zu den Neuerungen ab kommender Woche erhalten. 

Wie Sie sicherlich schon aus den Medien erfahren haben, sind die Kitas offiziell ab dem 25.01.2021 geschlossen und es findet nur ein absoluter Notbetrieb statt. 

Bitte lesen Sie sich das Schreiben im Anhang durch und melden Sie sich spätestens zwei Tage vor einem außerordentlich dringlichen  Betreuungsbedarf in der jeweiligen Kita, da wir die Gruppen und das Personal planen müssen. Die Planung für die Betreuung geschieht wöchentlich, daher benötigen wir zum Ende jeder Woche den Antrag auf Notbetreuung.

Hier ist der Antrag auf Notbetreuung für die Kita Ravelin zum Herunterladen:

Ravelin Antrag auf Notbetreuung_final

Hier ist der Antrag auf Notbetreuung für die Kita Fiorino zum Herunterladen:

Fiorino Antrag auf Notbetreuung_final

 

HIER DAS AKTUELLE ELTERNSCHREIBEN VOM 22.01.2021:

Elterninformationen zur Schließung der Kitas bis zum 14.02.2021 sowie zum Anspruch auf Notbetreuung

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern,

aufgrund des weiterhin hohen Infektionsgeschehens und der neu auftretenden Variante des Corona-Virus hat der Senat von Berlin am 20.01.2021 entschieden, die Kitas zu schließen. Auch die langsam aber kontinuierlich steigende Inanspruchnahme der Notversorgung hat es mit Blick auf das Ziel der Eindämmung der Pandemie erforderlich gemacht, nun weitergehende Regelungen zu treffen.

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie ist sich der Auswirkungen der neuen Regelungen für Ihre persönliche Situation sehr bewusst. Sie und Ihre Kinder müssen bereits seit mehreren Monaten erhebliche Einschränkungen in Kauf nehmen. Wir bitten Sie gleichwohl erneut -mit Blick auf die immer noch außergewöhnliche gesamtgesellschaftliche Situation- Ihre Kinder soweit möglich zuhause zu
betreuen. Sie tragen damit zur wichtigen Reduzierung von Kontakten bei und helfen so, der Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken.

Konkret wurde vom Berliner Senat Folgendes beschlossen:
 Die Kindertageseinrichtungen werden zur Eindämmung der Corona-Pandemie, beginnend ab dem 25.01.2021, für den Zeitraum des        Lockdowns geschlossen.
 Ab diesem Zeitpunkt bieten alle Kitas für den Zeitraum des Lockdowns eine Notbetreuung an.
 Die durchschnittliche Auslastung der Kitas darf 50 % nicht überschreiten.

Regelung des Zugangs zur Notbetreuung:
Die Notbetreuung kann dann in Anspruch genommen werden, wenn
– ein außerordentlich dringlicher Betreuungsbedarf besteht und zugleich
– die berufliche Tätigkeit eines Elternteils (auch im Homeoffice) auf der Liste der systemrelevanten
Aufgabenbereiche (KRITIS-Liste) erfasst ist.

Sie finden die aktuelle Fassung dieser Liste unter: https://www.berlin.de/sen/bjf/corona/kita/ 

Darüber hinaus sollen auch Kinder von Alleinerziehenden und Kinder mit Behinderung die Notbetreuung nutzen können. Hier reicht ein außerordentlich dringlicher Betreuungsbedarf aus.

Im Einzelnen:
Ein außerordentlich dringlicher Betreuungsbedarf kann beruflich oder privat begründet sein. Es kann sich um einen Bedarf an einem einzelnen Tag oder um einen laufenden bzw. regelmäßigen Bedarf handeln. Bitte stimmen Sie sich eng mit Ihrer Einrichtung ab und prüfen Sie, ob es Ihnen möglich ist, Ihr Kind, auch tageweise, zuhause zu betreuen. Bitte suchen Sie im direkten Kontakt mit Ihrer Einrichtung nach
Lösungen, die im Sinne einer Notbetreuung bzw. einer eingeschränkten Inanspruchnahme der Kita Angebote das Ziel der Kontaktreduzierung berücksichtigen.
Ihre Einrichtung ist gehalten, nicht mehr als durchschnittlich 50 % der Kinder zu betreuen. Ggf. steht Ihrer Einrichtung aktuell nicht ausreichend Personal zur Verfügung. Um dem angemeldeten außerordentlichen Betreuungsbedarf in dieser Situation gerecht zu werden kann es sein, dass Ihre Einrichtung auf Sie zukommt und in Abstimmung mit Ihnen nach alternativen Modellen zur Betreuung, bspw. tage- und/oder wochenweise, sucht. Bitte unterstützen Sie Ihre Kita hierin nach Kräften und haben Sie dafür Verständnis, wenn mit Beginn der neuen Regelungen am 25.01.2021 manches noch nicht eingespielt ist.
Für weitergehende Fragen, die Sie nicht mit Ihrer Kita klären können, steht Ihnen ferner die Kita-Hotline der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie zur Verfügung. Diese erreichen Sie unter der Nummer 030 – 90227 6600 an allen Werktagen von 9 bis 13 Uhr.

Möglichkeiten des Ausgleichs für Eltern ohne Zugang zur Notbetreuung:
Sofern Sie aufgrund der oben beschriebenen Kriterien keinen Zugang zur Notbetreuung haben, weisen wir auf folgende Regelungen hin:
1. Das erweiterte Kinderkrankengeld nach § 45 Abs. 2a SGB V

Wenn Sie nach den oben genannten Kriterien die Notbetreuung nicht nutzen dürfen, besteht für Sie ggf. auch die Möglichkeit, Kinderkrankengeld zu erhalten. Seit dem 05.01.2021 kann dies nicht nur bei Erkrankung Ihres Kindes in Anspruch genommen werden, sondern auch, wenn Ihr Kind pandemiebedingt zu Hause betreut werden muss. Dies kann z. B. der Fall sein, wenn
– Ihre Kita geschlossen ist,
– Ihr Kind in Quarantäne muss oder
– Sie aufgrund einer behördlicher Empfehlung Ihr Kind zuhause betreuen. Die maximale Bezugsdauer für gesetzlich Versicherte steigt gleichzeitig für das Jahr 2021 von 10 auf 20 Arbeitstage pro Elternteil und von 20 auf 40 Tage für Alleinerziehende. Der Antrag auf Kinderkrankengeld ist bei der jeweiligen Krankenkasse zu stellen. Dort erhalten Sie auch die entsprechenden Antragsformulare. Die Krankenkasse verlangt hierbei ggf. auch die Vorlage einer Bescheinigung Ihrer Kita. Ein entsprechendes Muster hierfür liegt diesem Schreiben bei. (Anmerkung der Kita: Hier das Formular zum Herunterladen und zum Einreichen in der Kita. Bitte Namen und Geburtsdatum bereits ausfüllen. BMFSFJ_Musterbescheinigung_Kinderberteuung_Schule_Kita )

Die Kitas wurden von uns darum gebeten, Ihnen bei Bedarf diese Bescheinigung auszustellen.

2. Entschädigungsanspruch nach § 56 1a IfSG
Des Weiteren können Sie in bestimmten Fällen eine Entschädigung für einen Verdienstausfall gemäß § 56 Absatz 1a des Infektionsschutzgesetzes (IfSG)erhalten. Voraussetzungen hierfür sind unter anderem, dass
– es zu vorübergehenden behördlichen Schließung der Kita zur Verhinderung der Verbreitung von Infektionen oder übertragbaren Krankheiten kommt bzw. ein infektionsschutzrechtliches Betretungsverbot besteht
– Sie keine anderweitige zumutbare Betreuungsmöglichkeit für Ihr Kind haben
– die Betreuung im Zeitraum der Schließung durch die erwerbstätige Person erfolgen muss und
– es dadurch zu einem Verdienstausfall kommt.

Weitere Information zu diesem Entschädigungsanspruch finden Sie im Internet unter:
https://www.berlin.de/sen/finanzen/service/entschaedigung/schulschliessung/artikel.935438.php
Die Entschädigung nach dem IfSG kann nicht zeitgleich mit dem oben genannten Kinderkrankengeld bezogen werden. Für schließungsbedingte Betreuungen vor dem 05.01.2021 ist kein Kinderkrankengeld nach § 45 SGB V, sondern die Entschädigung nach § 56 Abs. 1a IfSG möglich.

Verpflegungskosten
Anders als in den meisten Bundesländern üblich, werden im Kitabereich im Land Berlin keine Gebühren
erhoben. Sie müssen sich im Regelfall gemäß § 3 Absatz 5 des Tagesbetreuungskostenbeteiligungsgesetzes (TKBG) lediglich an den Kosten für eine im Angebot der Tagesbetreuung enthaltene Verpflegung in Höhe von 23 Euro monatlich beteiligen.
Der Verpflegungsbeitrag ist grundsätzlich auch während der regulären Schließtage der Kindertageseinrichtung oder in Zeiten einer Erkrankung des Kindes, in denen das Betreuungs- und Verpflegungsangebot nicht in Anspruch genommen werden kann, weiterzuzahlen. Gleiches gilt zunächst auch im Rahmen der jetzt vorgenommenen Schließung der Einrichtungen bzw. des Notbetriebs. Nur in
besonderen Fällen, wie etwa bei einer längeren Schließung der Kitas, kann diese Verpflichtung entfallen.
Dies ist im Januar jedoch noch nicht der Fall.
Daher sind Sie zunächst weiterhin verpflichtet, Ihren Verpflegungskostenbeitrag zu zahlen. Falls sich aufgrund der zukünftigen Entwicklung hier Änderungen ergeben sollten, werden wir Sie umgehend informieren.

Diese Elterninformation, demnächst auch in mehreren Sprachen, finden Sie auf der Internetseite
der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie unter folgendem Link:
https://www.berlin.de/sen/bjf/coronavirus/aktuelles/schrittweise-oeffnung-kita-undkindertagespflege/

Abschließend danken wir Ihnen für Ihre Unterstützung und Ihre Geduld in einer Situation, die allen Beteiligten viel abverlangt. Bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag
Holger Schulze
Leiter der Abteilung Familie und frühkindliche Bildung

 

 

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Liebe Eltern, 

wir haben gestern Abend erst weitere Informationen vom Senat erhalten (siehe unten Brief der Senatsverwaltung an die Eltern vom 07.01.2021). 

Die Berliner Kitas befinden sich weiterhin in der Notbetreuung bis zum 31.01.2021!

Bei einem außerordentlich dringlichen Bedarf bitten wir Sie, sich spätestens zwei Tage vor Ihrem Bedarf in der Kita zu melden und dies abzusprechen, damit wir Gruppen und Personalauslastung planen können.

Unsere Öffnungszeiten während der Notbetreuung sind weiterhin:

Kita Fiorino: 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Kita Ravelin: 7.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Ihre FamilienZitadelle


Elterninformationen zur Notversorgung in Berliner Kitas bis zum 31.01.2021 (von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie)

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern,

seit dem 16.12.2020 ist der reguläre Betrieb in den Berliner Kindertageseinrichtungen ausgesetzt.

Viele von Ihnen haben Ihre Kinder seitdem zu Hause betreut und dazu beigetragen, Kontakte zu reduzieren, die Zahl der Neuinfektionen zu senken und eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden.

Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung.

Aufgrund der leider auch weiterhin hohen Infektionszahlen haben die Kanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 05.01.2021 eine Verlängerung des Lockdowns und der Maßnahmen zur Beschränkung von Kontakten beschlossen.
In Folge dessen bleibt der Regelbetrieb in Kindertageseinrichtungen bis zum 31.01.2021 ausgesetzt. Wir bitten Sie daher weiterhin, Ihr Kind, soweit Ihnen dies möglich ist, zuhause zu betreuen.

Das Berliner Kita-System stellt zugleich weiterhin die Betreuung in den Fällen sicher, in denen ein außerordentlich dringlicher Bedarf für eine Betreuung auch in dieser Zeit besteht und eine Ersatzbetreuung
nicht organisiert werden kann.

Grundsätzlich kann es sich hierbei um berufliche und private Gründe, einen drohenden Verdienstausfall, um einen Bedarf an einem einzelnen Tag oder um einen laufenden bzw. regelmäßigen Bedarf handeln. Auf diese Weise wollen wir Ihnen und den Einrichtungen den flexiblen Rahmen für angemessene Lösungen geben, die allerdings ggf. auch vom Regelangebot abweichen können.

Insofern bitten wir Sie, sich hinsichtlich eines etwaigen außerordentlich dringlichen Betreuungsbedarfs eng mit ihrer Einrichtung abzustimmen. Bitte suchen Sie im direkten Kontakt mit Ihrer Einrichtung nach Lösungen, die im Sinne einer Notbetreuung bzw. einer eingeschränkten Inanspruchnahme der Kita Angebote das Ziel der Kontaktreduzierung berücksichtigen. Dies kann auch Vereinbarungen umfassen, die die Deckung des Betreuungsbedarfs an einzelnen Tagen oder eine konkret erforderliche Betreuungsdauer regeln.
Für weitergehende Fragen, die Sie nicht mit Ihrer Kita klären können, steht Ihnen ferner die Kita-Hotline der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie zur Verfügung. Diese erreichen Sie unter der Nummer 030 – 90227 6600 an allen Werktagen von 9 bis 13 Uhr.
Der Bund hat angekündigt eine gesetzliche Regelung dahingehend zu schaffen, dass das Kinderkrankengeld im Jahr 2021 für 10 zusätzliche Tage pro Elternteil (20 zusätzliche Tage für Alleinerziehende) gewährt wird. Dieser Anspruch soll auch für die Fälle gelten, in denen eine Betreuung des Kindes zu Hause erforderlich wird, weil die Kita pandemiebedingt geschlossen ist bzw. der Zugang
zum Kinderbetreuungsangebot eingeschränkt wurde.

Über die weiteren Entwicklungen werden wir Sie rechtzeitig informieren, sollte sich hieraus ein erneuter
Änderungsbedarf ergeben. Ich bedanke mich für Ihren Einsatz zur Bewältigung dieser Krise. Bleiben Sie
gesund!

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag
Holger Schulze
Leiter der Abteilung
Familie und frühkindliche Bildung

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Hier der neueste Brief von Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie vom 16.12.2020:

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Eltern,

die Corona-Pandemie bestimmt leider auch in diesen Wochen unseren Alltag. Die hohen
Infektionszahlen in Deutschland haben den sogenannten „harten Lockdown“ erforderlich gemacht.
Bund und Länder haben am Sonntag gemeinsam beschlossen: Bundesweit werden von heute an bis zum
10. Januar 2021 die meisten Geschäfte und Einrichtungen geschlossen und Kontakte stark
eingeschränkt.

Wie Sie bereits wissen, müssen dabei auch die Berliner Kindertageseinrichtungen ihren wichtigen
Beitrag leisten. Ab heute findet in den Kitas kein Regelbetrieb mehr statt.

Ich bitte Sie eindringlich: Lassen Sie Ihr Kind bis zum 10. Januar 2021 möglichst zuhause.
Jeder vermiedene Kontakt hilft bei der Eindämmung der Pandemie.

Das Berliner Kita-System wird während des Lockdowns eine Notversorgung anbieten. Bitte nehmen Sie
diese nur in Anspruch, wenn es einen außerordentlich dringenden Betreuungsbedarf gibt und Ihr Kind
nicht zuhause betreut werden kann. Dies gilt auch für die Woche vom 4. bis zum 8. Januar 2021.

Für Fragen, die Sie nicht mit Ihrer Kita klären können, steht Ihnen die Kita-Hotline der
Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie zur Verfügung. Sie erreichen diese unter der
Nummer 030 – 90227 6600 – auch in den Weihnachtsferien an allen Werktagen von 9 bis 13 Uhr.

Bitte bedenken Sie: Jede stunden- oder tageweise Betreuung zuhause entlastet Ihre Kita und hilft den
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die unsere Kleinsten nun schon seit vielen Monaten unter
schwierigen Bedingungen sicher und gut betreut durch diese Pandemie bringen.

Dafür gebührt dem Berliner Kita-Personal großer Dank und herzliche Anerkennung!

Liebe Eltern,

seit dem ersten Lockdown im Frühjahr wissen wir alle, was die zeitweise Schließung der Kitas für Sie als
Eltern, für Ihr Kind und die Familie bedeutet. Je konsequenter wir jetzt alle gemeinsam handeln, desto
früher können wir die Kitas wieder öffnen. Deshalb bitte ich Sie herzlich: Unterstützen Sie den Kampf
gegen die Pandemie auch diesmal. Berlin braucht in diesen schwierigen Zeiten die Rücksichtnahme, den
Zusammenhalt und die Solidarität von uns allen.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie trotz aller Einschränkungen eine schöne Weihnachtszeit und einen
guten Rutsch ins neues Jahr, das hoffentlich besser wird als das alte! Bitte bleiben Sie gesund.

Ihre
Sandra Scheeres
Senatorin für Bildung, Jugend und Familie

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Brief von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie vom 14.12.2020:

 

Wichtige Elterninformationen zum Betrieb der Kitas im Land Berlin ab dem 16.12.2020

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern,

angesichts des weiterhin hohen Infektionsgeschehens haben sich die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder sowie der Berliner Senat am 13.12.2020 auf weitergehende Maßnahmen zur Beschränkung von Kontakten verständigt. Auf diese Weise soll die Zahl der Neuinfektionen gesenkt und eine Überlastung des Gesundheitssystems vermieden werden.
Zu diesem Zweck soll die Zahl der Kontakte in den Kindertagesstätten ab dem 16.12.2020 bis zum
10.01.2021 deutlich reduziert werden.

Wir fordern Sie deshalb eindringlich auf, ihre Kinder in dieser Phase möglichst zuhause zu lassen bzw.
ein Angebot nur im Falle eines außerordentlich dringlichen Betreuungsbedarfs in Anspruch zu nehmen. Dies ist ein wichtiger Beitrag zur Eindämmung der Pandemie.

Sofern in Ihrer Einrichtung bereits Ferienschließungen verabredet worden sind, gelten diese weiterhin.
Insofern bitten wir Sie, sich hinsichtlich eines etwaigen außerordentlich dringlichen Betreuungsbedarfs
eng mit ihrer Einrichtung abzustimmen und im direkten Kontakt nach Lösungen zu suchen, die das Ziel
der Kontaktreduzierung berücksichtigen. Dies umfasst v. a. Vereinbarungen ggf. auch zur Deckung von
Betreuungsbedarfen an einzelnen Tagen bzw. der konkret erforderlichen Betreuungsdauer für den
Zeitraum vom 16.12. bis zum 08.01.2021.

Durch diese gemeinsame Kraftanstrengung schaffen wir die Voraussetzungen dafür, nach dem Ende des
Lockdown wieder für alle Kinder umgehend ein verlässliches Angebot bereitzustellen.
Über die weiteren Entwicklungen und Vereinbarungen werden wir Sie unverzüglich informieren.

Mit freundlichen Grüßen,

Im Auftrag
Holger Schulze